Beiträge erstellen leicht gemacht „Schule in Bayern“ – Tipps und Tricks zur Erstellung eurer Beiträge
Herzlichen Dank für eure Bereitschaft, unseren Blog „Schule in Bayern“ sowie unseren Social Media-Auftritt mit „Schulleben“ zu befüllen und zu bereichern!
Mit unseren Tipps möchten wir euch dabei unterstützen, euren Beitrag ansprechend und professionell zu gestalten.
Wir freuen uns, dass ihr euch auf dem Blog sowie Social Media mit einem Bild-, Video, Audio- oder Textbeitrag beteiligt. Generell gilt dabei: Je konkreter und spezifischer ihr über einzelne Aspekte des Themas bzw. Projekts berichtet, desto zielgerichteter und informativer wird euer Beitrag.
Um ein qualitativ ansprechendes Ergebnis zu erzielen, haben wir für euch die wichtigsten Informationen zu unseren unterschiedlichen Formaten mit hilfreichen Tipps zusammengefasst.
Über folgende Links könnt ihr in diesem Tutorial direkt zu dem Abschnitt springen, der euch interessiert:
Tipps zur Erstellung von schriftlichen Beiträgen
Hier habt ihr die Möglichkeit von eurem Projekt, eurer Veranstaltung oder von euren spannenden Aktivitäten zu berichten, die ihr mit eurer Klasse oder Schule unternommen habt. Genauso könnt ihr gerne eure Meinung zu einem bestimmten und euch wichtigen Thema aufschreiben.
Berichtet ihr über ein bestimmtes Ereignis, ist es für die Leser immer schön, wenn die W-Fragen im Laufe eures Textes beantwortet werden: Was geschah, wer war be-teiligt, wo geschah es, wann geschah es, wie geschah es und warum? Dabei sollte euer Beitrag bitte nicht mehr als 500 Wörter beinhalten. Vor der Abgabe eures Textes prüft ihn bitte immer nochmal auf eine Rechtschreibung und Grammatik. Tipps zur Übermittlung der Beiträge findet ihr auch nochmal ganz am Ende unserer Tutorial-Seite.
Bildergalerie: 10 Foto-Tipps für schöne Bilder
Um ansprechende Bildbeiträge produzieren zu können, haben wir euch in einer Bildergalerie ein paar Tipps zum Thema Fotografieren zusammengefasst:
1. Kamera-Linse sauber halten – simpel aber so wichtig. Um unschöne Schleier auf den Fotos zu vermeiden, solltest du die Linse regelmäßig mit einem Brillenputztuch reinigen.
2. Immer zwei Hände benutzen: Um das Bild nicht zu verwackeln, fotografiere stets mit beiden Händen oder auch mit einem Stativ.
3. Alle Möglichkeiten nutzen: Es existieren zahlreiche Einstellungen, mit denen du dein Foto ganz bewusst gestalten kannst. Also raus aus dem Automatikmodus und schöpfe das volle Potential deiner Kamera aus!
4. Nicht nur „drauf los knipsen“: Mache dir bereits im Voraus Gedanken, wie dein Foto am Ende aussehen soll, ob eine andere Perspektive möglich wäre oder wie du dein Motiv am besten in Szene setzen kannst.
5. Die Drittel-Regel beachten: Dazu teilst du dein Bild gedanklich in neun gleich große Teile. Viele Smartphones und Kameras haben diese Funktion bereits integriert. Für eine ansprechende Bildkomposition platzierst du dein Hauptmotiv dann direkt an einem der Schnittpunkte des fiktiven Rasters.
6. Den Horizont gerade ausrichten: Der Hintergrund des Bildes sollte immer linear sein.
7. Das Licht nutzen – je mehr Tageslicht umso besser! Vermeide jedoch Blitzlicht und Aufnahmen, bei der die Sonne direkt hinter deinem Motiv steht.
8. Warum nicht auch Schwarz-Weiß fotografieren? Auch Bilder ohne bunte Farben können viel aussagen! Die Farbgebung bietet oft eine andere Sicht auf das Motiv.
9. Zoomen vermeiden – dadurch verringerst du unnötig die Bildqualität deiner Fotos.
10. Fokus halten: Konzentriere dich bei der Aufnahme auf ein konkretes Hauptmotiv, welches direkt aufzeigt, was du mit dem Foto vermitteln willst.
1. Kamera-Linse sauber halten – simpel aber so wichtig. Um unschöne Schleier auf den Fotos zu vermeiden, solltest du die Linse regelmäßig mit einem Brillenputztuch reinigen.
2. Immer zwei Hände benutzen: Um das Bild nicht zu verwackeln, fotografiere stets mit beiden Händen oder auch mit einem Stativ.
3. Alle Möglichkeiten nutzen: Es existieren zahlreiche Einstellungen, mit denen du dein Foto ganz bewusst gestalten kannst. Also raus aus dem Automatikmodus und schöpfe das volle Potential deiner Kamera aus!
4. Nicht nur „drauf los knipsen“: Mache dir bereits im Voraus Gedanken, wie dein Foto am Ende aussehen soll, ob eine andere Perspektive möglich wäre oder wie du dein Motiv am besten in Szene setzen kannst.
5. Die Drittel-Regel beachten: Dazu teilst du dein Bild gedanklich in neun gleich große Teile. Viele Smartphones und Kameras haben diese Funktion bereits integriert. Für eine ansprechende Bildkomposition platzierst du dein Hauptmotiv dann direkt an einem der Schnittpunkte des fiktiven Rasters.
6. Den Horizont gerade ausrichten: Der Hintergrund des Bildes sollte immer linear sein.
7. Das Licht nutzen – je mehr Tageslicht umso besser! Vermeide jedoch Blitzlicht und Aufnahmen, bei der die Sonne direkt hinter deinem Motiv steht.
8. Warum nicht auch Schwarz-Weiß fotografieren? Auch Bilder ohne bunte Farben können viel aussagen! Die Farbgebung bietet oft eine andere Sicht auf das Motiv.
9. Zoomen vermeiden – dadurch verringerst du unnötig die Bildqualität deiner Fotos.
10. Fokus halten: Konzentriere dich bei der Aufnahme auf ein konkretes Hauptmotiv, welches direkt aufzeigt, was du mit dem Foto vermitteln willst.
Checklisten
Vielleicht habt ihr nützliche Tipps und Tricks zu bestimmten Themen für unsere Schulfamilie parat? Diese könnt ihr gerne in unserem Listenformat zusammenfassen.
Und falls ihr euch dazu entscheidet ein Projekt oder einen Beitrag für „Schule in Bayern“ zusammen mit euren Freunden zu erstellen, geben wir euch hier fünf Tipps, damit die Gruppenarbeit auch Spaß macht und niemand zu kurz kommt (die Tipps gelten natürlich für Groß und Klein):
- 1 Gruppengröße: Je kleiner eure Gruppe ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich jeder beteiligt und sich niemand vernachlässigt fühlt.
- 2 Euer Ziel: Legt euch zusammen ein klares Ziel fest: Was genau wollt ihr bis wann erreicht haben?
- 3 Gerechte Aufgabenverteilung: Damit jeder von euch gleich viel beiträgt, könnt ihr euch zu Beginn besprechen, wer welche Aufgaben übernehmen soll. Wer schreibt zum Beispiel einen Text, wer kümmert sich um die Bilder und wer hat Lust nach interessanten Infos zu recherchieren?
- 4 Der Ton macht die Musik: Lasst euch bei euren Treffen immer gegenseitig ausreden, hört euch aufmerksam zu und besprecht eure verschiedenen Ansichten. Seid dabei offen für Kritik und verteilt auch gerne Lob, wenn ihr etwas toll findet. So entstehen bestimmt tolle Ideen und ihr findet für alle Probleme eine Lösung!
- 5 Belohnung: Wenn ihr alle an einem Strang zieht, kann euer Projekt nur ein Erfolg werden! Und dafür solltet ihr euch auch belohnen: Vielleicht geht ihr zum Abschluss zusammen ein Eis essen oder macht einen Ausflug ins Schwimmbad?
Audio-Datei: 10 Tipps für eure Sprachaufnahme
Wenn ihr selber gerne Hörspiele oder Podcasts hört, nutzt doch mal die Gelegenheit und nehmt zu einem bestimmten Thema euren eigenen Podcast auf! Vielleicht habt ihr ja auch Lust jemanden, den ihr toll findet, zu interviewen?
Wir haben euch 10 Tipps zusammengestellt, worauf ihr bei einer Aufnahme von Audio-Dateien achten solltet:
Videos: Tipps für euren eigenen Filmdreh
Um ein qualitativ ansprechendes Ergebnis zu erzielen, haben wir für euch die wichtigsten Informationen zu unseren unterschiedlichen Formaten in mehreren Erklärvideos mit hilfreichen Tipps zusammengefasst.
Wie konzipiere ich ein gutes Projektvideo? (Schülerinnen und Schüler)

Wie konzipiere ich ein gutes Kurzvideo? (Lehrkräfte)

Tipps zum Thema Kamera (Fotos und Videos)

- Welche technischen Aspekte muss ich für meine Kamera bzw. mein Smartphone beachten?
- Bildausschnitt: Verwende eine halb-nahe Einstellung (etwas Luft über dem Kopf lassen; Bildende unten ungefähr auf Bauchhöhe, wie ein Sprecher bei der Tagesschau). Schaue dabei bitte direkt in die Kamera.
- Querformat: Halte deine Kamera bzw. dein Smartphone NICHT hochkant.
- Verwende - wenn möglich - ein Stativ oder stelle dein Handy ab.
- Schalte alle Filter an der Handykamera aus.
- Wähle die maximale Aufnahmequalität (4K/HD) und Bildrate , d.h. 60 frames pro Sekunde.
- Speichere deinen Bildbeitrag (als jpeg) bzw. dein Videomaterial (als .mp4-Datei).
- Welchen Hintergrund bzw. welches Setting sollte ich wählen?
- Entscheidend bei der Wahl des Hintergrunds ist, dass du dich bei der Aufnahme wohl fühlst.
- Aufgrund der gewünschten Authentizität der Aufnahmen, ist es für das Setting und den Hintergrund nicht nötig, eine besonders gestaltete oder in irgendeiner Form „inszenierte“ Kulisse (z.B. aufwändig in Szene gesetztes „Muster-Klassenzimmer“) zu wählen.
- Achte darauf, ein Bild bzw. ein Video nicht vor einer weißen Wand aufzunehmen. Überlege dir im Vorfeld, welches belebte und thematisch passende Setting mit Aussagekraft du heranziehen möchtest.
- Was muss ich für meinen „Auftritt“ vor der Kamera beachten?
- Überprüfe vor der Bildaufnahme bzw. dem Dreh den Sitz deiner Kleidung und Haare, ob es dem gewünschten äußeren Erscheinungsbild entspricht, das du nach außen vermitteln willst.
- Schaue während der Aufnahme direkt in die Kamera.
- Spreche klar, laut, deutlich und nicht zu schnell!
- Baue kleine Pausen zwischen einzelnen Gedankenblöcken ein.
- Bleibe authentisch und deinem Sprachstil (z.B. Dialekt) treu.
- Versuche so natürlich zu sprechen, als ob du einem guten Freund/einer Freundin aus deinem Schulalltag erzählen.
Tipps zum Thema Beleuchtung

- Auf welche Lichtverhältnisse muss ich achten?
- Insgesamt solltest du auf viel Licht (Deckenlampe, weitere Lichtquellen) achten.
- Der Hintergrund sollte dunkler sein als der Vordergrund. Deshalb bitte kein Fenster und keine direkte Sonneneinstrahlung im Hintergrund (Gegenlicht!) abbilden. Ansonsten werden zu viele Schatten und harte Konturen erzeugt.
Tipps zum Thema Ton

- Auf welche Aspekte muss ich bei einer Audioaufnahme achten?
- Für einen sauberen Ton empfiehlt sich ein Abstand von ca. 20 cm bis maximal zwei Metern zum Sprecher, lieber näher.
- Filme vorzugsweise im Inneren eines Gebäudes; bei Außenaufnahmen Hintergrundgeräusche möglichst minimieren (z. B. Baustellen-/Verkehrslärm).
- Wie nehme ich eine Audio auf?
- Jedes Smartphone besitzt eine Applikation bzw. Diktierfunktion, um Sprachmemos aufzunehmen.
- Die aufgenommene Audiodatei sollte automatisch als mp3 abgespeichert werden.
Was schreibe ich in eine Infobox?
Hier könnt ihr gerne zu einem bestimmten Aspekt aus eurem Beitrag interessante oder weiterführende Informationen zusammenfassen.
Was schreibe ich in ein Porträt?
Vielleicht wollt ihr euch oder eure Organisation am Ende eures Beitrags kurz selbst vorstellen? Wenn ihr Lust habt, könnt ihr hier erzählen, wer ihr seid und was euch zu dem Beitrag bewegt hat. Ein schönes Foto rundet das Porträt ab.
Schule in Bayern
Der Blog „Schule in Bayern“ gibt authentische Einblicke in die Vielfalt der bayerischen Schullandschaft. Mitglieder der Schulfamilie kommen hier direkt zu Wort und berichten über Themen, Projekte und Aktivitäten, die ihnen am Herzen liegen.
Tipps zur Übermittlung der Beiträge
Euren Bild-, Video, Audio- oder Textbeitrag sendet ihr wie vereinbart über die ownCloud an eure Ansprechpartnerin bzw. euren Anpsrechpartner aus dem Team der Öffentlichkeitsarbeit des bayerischen Kultusministeriums.
Wir sagen Danke für euren Beitrag und wünschen euch viel Freude bei der Erstellung!
Bei Fragen oder Problemen helfen wir euch gerne weiter.
Euer Team von „Schule in Bayern"